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Autorinnenverzeichnis: (Stand 08.05.2006)  


 

Ingrid Baer

Volljuristin

 

Direktorin des Internationalen Sozialdienste i.R. Berufliche Tätigkeit im sozialen Bereich inverschiedenen Verbänden.

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Stichwörter im Fachlexikon der Sozialen Arbeit des Deutschen Vereins (2002) 5. AuflagenFrankfurt: Verlag Deutscher Verein

"Pflegekindschaft und Adoption" In: Paulitz (2000)
 

"Adoption" München: Beck"Vormundschaft und Pflegschaft bei ausländischen Minderjährigen In: Oberloskamp Vormundschaft, Pflegschaft und Vermögenssorge. München: Beck
 

"Sorge- und Umgangsrecht im europäischen Vergleich." In: Das Kind hat ein Recht auf beide Eltern. :Luchterhand

 

Ingrid Baer

Schillerstr. 11a

61440 Oberursel

Mail: Baeringrid@web.de

 

 


 

Jürgen Blandow, Prof. Dr.

Hochschullehrer für Sozialpädagogik.

 

Universität Bremen, FB 11: Human- und Gesundheitswissenschaften.
Schwerpunkte: Erziehungshilfen; Geschichte und Strukturen der Jugendhilfe; Jugendhilfepolitik, Lokale Sozialpolitik

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Pflegekinder und ihre Familien. Geschichte, Situation und Perspektiven des Pflegekinderwesens. Weinheim 2004;

 

Herkunftseltern als Klienten der Sozialen Dienste. In: Sozialpädagogisches Institut im SOS-Kinderdorf e,V. (Hrsg.): Herkunftsfamilien in der Kinder- und Jugendhilfe, München 2004, S.8-32;


Projekt „Bestandsaufnahme und strukturelle Analyse der Fremd- und Verwandtenpflege“. Abschlussbericht 2004 (Projekthomepage:
www.uni-bremen.de~walter ); Projekt „Inobhutnahmen in Bremen“ (laufend)

 

Prof. Dr. Jürgen Blandow

Universität Bremen, FB 11 Postfach 330440

28334 Bremen

Mail: blandow@uni-bremen.de

 

 


 

 

Herbert Blüml, Dipl.Soz.Päd.

Wissenschaftlicher Referent am DJI, Abtl. Familie und Familienpolitik, Mitarbeiter des Projekts "Kindeswohlgefährdung und ASD“. Arbeitsschwerpunkte: Organisation der Sozialen Arbeit, system. Und soz. Päd.  Methoden, Berufsfeld „Soziale Arbeit“, Vollzeitpflege, Bereitschaftspflege, Tagespflege, SPFH.
 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Deutsches Jugendinstitut e.V. (Hrsg.): Herbert Blüml, Ulrich Gudat, Jutta Langreuter, Brigitte Martin, Hanna Permien, Carsten Rummel, Heinz Schattner, Marianne Schumann: Handbuch Beratung im Pflegekinderbereich, Weinheim und Muenchen, Juventa: 1987
 

Herbert Blüml; Ulrich Gudat: Erhebung fremdplazierter Kinder Familiensituation und Geschichteaktuell fremdplazierter Kinder in drei ausgewählten Gebietskörperschaften München, DJI-Eigenverlag: 1992, DJI Arbeitspapier Nr. 5-73
 

Herbert Blüml, Ulrich Gudat, Heinz Schattner: Ergebnisse des Projekts "Erweiterte Familiensystemeund Soziale Arbeit" In: Deutsches Jugendinstitut e.V. (Hrsg.): Beratung von Stieffamilien, Weinheim,München, Juventa: 1993
 

Herbert Blüml: Modellprojekt "Bereitschaftspflege" des Stadtjugendamtes München -Abschlussbereicht der wissenschaftlichen Begleitung, München, DJI-Eigenverlag: 1997, DJI Arbeitspapier Nr. 5-137
 

Herbert Blüml: Abschlußbericht der wissenschaftlichen Begleitung des Projekts"Bereitschaftspflege" der Stadt Mannheim, Mannheim, Eigenverlag Jugendamt Stadt Mannheim:
 

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.): Elisabeth Helming, HeinzSchattner, Herbert Blüml: Handbuch Sozialpädagogische Familienhilfe, Stuttgart, Berlin, Köln,Kohlhammer: 1998 - 2000 (1. bis 4. Auflage)
 

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.): Susanna Lillig, ElisabethHelming, Herbert Blüml, Heinz Schattner: Familiäre Bereitschaftsbetreuung – Empirische Ergebnisse und praktische Empfehlungen, Stuttgart, Berlin, Köln, Kohlhammer: 2003

 

Herbert Blüml

Deutsches Jugendinstitut e.V.Nockherstr. 2-4

81541 München

Mail: blueml@dji.de

 

 


 

Monika Bormann, Dipl.Psych.

Psych. Psychotherapeutin, Verhaltenstherapie

 

Caritasverband für Bochum e.V., Beratungsstelle gegen Misshandlung, Vernachlässigung und sexuellen Missbrauch von Kindern „Neue Wege“.
14 Jahre Erziehungsberatung, seit 10 Jahren Leiterin der Fachberatungsstelle ;Neue Wege“ mit den Abteilungen Kinderschutzambulanz und Rückfallvorbeugung für minderjährige Missbraucher,
Vorträge und Seminare zum sexuellen Missbrauch an Kindern und zur Ethik in Psychotherapie und Beratung,
Ausbilderin und Supervisorinin der DGVT-Ausbildung zum psych. Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichentherapeuten

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Bormann (1998): Aufdeckungsarbeit – Diagnostik oder Suggestion, in: Die Suche nach derWahrheit? Diagnostik nach sexuellem Missbrauch. Dokumentation einer Fachtagung der BochumerBerufsgruppe gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen, Kontakt: Gleichstellungsstelleder Stadt Bochum

Bormann (2000): Ausweglos schuldig – Mütter sexuell missbrauchter Kinder, in: Verhaltenstherapieund psychosoziale Praxis 4/2000, Tübingen, DGVT

Bormann (2001): Das Explorationsgespräch mit Kindern. in: Borg-Laufs, Michael (Hrsg): Lehrbuch der Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, Band II, Tübingen, DGVT-Verlag

Bormann (2004): Warum machen Mädchen das? Die innere Dynamik bei jungen Mädchen, die mit Jungen in riskante Situationen gehen und dort vergewaltigt werden, in: Verhaltenstherapie undpsychosoziale Praxis 3/2004, Tübingen, DGVT

Bormann (2005): Traumatherapie ­ Und was trägt unsere Fassungslosigkeit? Die Situation vonTherapeutInnen und BeraterInnen in der Arbeit mit traumatisierten Menschen, in:Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis 1/2005, Tübingen, DGVT

 

Monika Bormann

Beratungsstelle „Neue Wege“Alexandrinenstr. 9

44791 Bochum

Mail: NeueWege@caritas-bochum.de

 

 


 

Klaus Brosius, Dipl.Päd.

Supervisor DGSv, Trainer DAGG i.A. – als Berater und Fortbildner freiberuflich tätig.Arbeitsaufträge in Institutionen des Sozialbereichs sowie in Handel und Industrie.
Arbeitsschwerpunkte: Team- und Fallsupervision, Teamentwicklung und Führungskräftetrainings.

 

Klaus Brosius

Holzgartenstraße 6

85221 Dachau

Telefon: 08131 – 54089

klausbrosius@t-online.de

 

 


 

Michael Busch

Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg und Freiburg

 

Verfahrenspfleger für Kinder und Jugendliche nach § 50 FGG (DPWV 2003).
Von 1996 bis 1999Leiter des Arbeitsbereiches "Internationale Adoption" im Internationalen Sozialdienst, DeutscheZweigstelle e.V., Frankfurt,
von 1999 bis 2001 kommissarischer Geschäftsführer des ISD und von 2001 bis Juni 2004 Leiter des Arbeitsfeldes "Grenzüberschreitende Sozialarbeit, Internationaler Sozialdienst" im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V., Frankfurt am Main

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Europäisches Kinderschutzrecht mit offenen Fragen – die neue EU-Verordnung Brüssel Iia zur
elterlichen Verantwortung aus der Sicht des Jugendhilferechts, FamRZ 2004, S. 1338 ff.

Schutzmaßnahmen für Kinder und der Begriff der "elterlichen Verantwortung" im internationalen
und europäischen Recht – Anmerkungen zur Ausweitung der Brüssel II-Verordnung, IPrax 2003, S.
218 ff.

Aus der Arbeit des Internationalen Sozialdienstes, KindPrax 2003, S. 163 ff.

Adoptionswirkungsgesetz und Haager Adoptionswirkungsübereinkommen – von der Nachadoption
zur Anerkennung und Wirkungsfeststellung, IPrax 2003, S. 13 ff.

Stiefkind- und Verwandtenadoptionen im Recht der internationalen Adoptionsvermittlung, Das
Jugendamt 2003, S. 273 ff.

 


 

Ingrid Döring, Dipl. Sozialarbeiterin


Tätigkeitsbereiche:

1966 - 1969 Studium an der Höheren Fachschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik in Speyer.
1969 - 1972 Stadtjugendamt Pirmasens Amtsvormundschaften/Amtspflegschaften, Erziehungshilfen
1973 - 1978 Vorschularbeit als Schulversuch an einer Grundschule in Pirmasens
1985 - 1990 Stadtjugendamt Karlsruhe Amtsvormundschaften für unbegleitete minderjährige Asylsuchende
1990 - Allgemeiner Sozialer Dienst der Stadt Karlsruhe
2001 - stellvertretende Gruppenleiterin
2003 - Koordinatorin Programm Mutter und Kind

Mehrere Fortbildungen zum Thema Kindschaftsrechtsreform, Mediation, betreuter Umgang, Trennungs- und Scheidungsberatung
Zweijährige Fortbildung "Führungskompetenz in der Sachgebietsleitung"

Ausgewählte Projekte:

Teilnehmerin am Projekt „Kindeswohlgefährdung und ASD“

Ingrid Döring
Sozialer Dienst Mitte-Süd
Zähringerstraße 34
76131 Karlsruhe
Tel.: 0721/133-5337
Fax:  0721/133-5307
E-Mail:
sodo-mittesued@sjb.karlsruhe.de

 


 

Doris Fraumann, Dipl. Sozialarbeiterin

 

Tätigkeitsbereiche:

Sozial- und Jugendbehörde, Sozialer Dienst der Stadt Karlsruhe.

Seit Februar 1999 Bezirkssozialarbeit bei der Stadt Karlsruhe.

Fortbildung in systemischer Beratung in Allgemeinen Sozialen Diensten.

 

Ausgewählte Projekte:

Teilnehmerin am Projekt „Kindeswohlgefährdung und ASD“

 

Doris Fraumann

Sozialer Dienst Ost
Beuthener Str. 42

76139 Karlsruhe

Tel: 0721/133-5349
Fax: 0721/133-5359
Mail:
sodi-ost@sjb.karlsruhe.de

 

 


 

Beate Galm, Dipl. Psych.

Wissenschaftliche Referentin am DJI / IKK zum Schwerpunkt Kindesvernachlässigung, Lehrbeauftragte an der KSFH München, langjährige Berufserfahrung mit sozialtherapeutischorientierter Einzel- und Gruppenarbeit mit Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern in einem sozialen Brennpunkt.

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Galm, B., Herzig, S., Menne, H., Schmidt-Ndasi, D. (2004). Child abuse and neclect: services of theIKK Information Centre. In Hübner-Funk, S. (ed.). Research in Progress: Selected Studies of theGerman Youth Institute. München: Deutsches Jugendinstitut e.V.

Galm, B., Herzig, S. (2004). Schnittstelle Forschung - Praxis - Politik. In Jugendnachrichten, 58.Galm, B. (2003). Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. In IKK-Nachrichten 1-2/2003.

Galm, B. (2002). Kindesvernachlässigung. In BMFSFJ (Hrsg.). Bereitschaftspflege – Familiäre Bereitschaftsbetreuung. Berlin: Kohlhammer.

Galm, B. (2001). Kinder vor Vernachlässigung schützen - ihrer Zukunft eine Perspektive geben. In IKK-Nachrichten 2/2001.

Galm, B., Schäfer, H. (2000). Gewalt- und Deliktprävention mit Kindern in einem sozialen Brennpunkt. In DJI/Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention (Hrsg.). Wider die Ratlosigkeit im Umgang mit Kinderdelinquenz. München: DJI.

 

Beate Galm

Deutsches Jugendinstitut e.V.
Nockherstr. 2-4
81541 München
Mail:
galm@dji.de

 


 

Christine Gerber; Dipl.Soz.Päd., Dipl.Betriebswirtin (VWA)

Stadtjugendamt München, Mitarbeiterin der Produktsteuerung in der Abteilung Erziehungsangebote mit dem Schwerpunkt Kinderschutz;
u.a. zuständig für den Bereich der Kooperation mit der Polizei, die Qualifizierung und Unterstützung der Kinderschutzarbeit in der Bezirkssozialarbeit, die Schaffung von Kooperationsstrukturen und die Vernetzung mit anderen Institutionen und Professionen.

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

„Kindeswohlgefährdung; Auftrag, Möglichkeiten und Grenzen der öffentlichen Jugendhilfe“;Kinderärztliche Praxis (2003) Nr. 6, Kirchheim-Verlag Mainz

 

Christine Gerber

Georgenstraße 105

80798 München

Mail: christine.gerber@web.de

 

 


 

Wolfgang Haase

Richter am Amtsgericht München

 

Langjähriger Familienrichter am Amtsgericht München, Leiter des interdisziplinären Arbeitskreises am Familiengericht München, jetzt als Strafrichter tätig ,
Referent für Fortbildung für Fachanwältefür Familienrecht und Strafrecht

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Mitautor von „ Wir bleiben Eltern trotz Scheidung – Das gemeinsame Sorgerecht als Chance,München 1995 und von „Handbuch Sorgerecht – Was die Kindschaftsrechtsreform für Eltern undKinder bedeutet „ München, 1998

 


 

Anette Heinz, Dipl. Sozialarbeiterin

Seit 1993 im Sozialen Dienst der Sozial- und Jugendbehörde Stadt Karlsruhe
Seit 2003 stellvertretende Bezirksgruppenleiterin der Bezirksgruppe Südwest (unbefristet)

 

Mitarbeit im Projerkt "Kindeswohlgefährdung und ASD"

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Beiträge zum Handbuch Fragen Nr. 49 und 128

 

Anette Heinz

Sozial- und Jugendbehörde der Stadt Karlsruhe

Sozialer Dienst Südwest

Albert-Braune-Str. 26

76189 Karlsruhe

Tel: 0721/133-5321

Fax: 0721/133-5399

E-Mail: sodi-suedwest@sjb.karlsruhe.de

 


 

Helga Jockenhövel-Schiecke
Studium der Sozialwissenschaften

 

Tätigkeitsbereiche:

Mehrjährigeberufliche Tätigkeit in den USA, ab 1979 Flüchtlingsreferentin beim InternationalenSozialdienst, deutscher Zweig in Frankfurt/M, mit Aufgabenschwerpunkt „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge;

 

Durchführung von Fachtagungen für Jugendhilfe-Mitarbeiter, Einzelfallberatungen, Seit 2001 freiberuflich als Consultant und Fachautorin tätig.

 

Aus ausgewählten Veröffentlichungen:
Lebensrealität und Zukunftsperspektiven im Spannungsfeld einer Sozialisa-tion in zwei Kulturen. Materialien zur Heimerziehung, Heft 3 / 4, 1984:43-54.

 

 

Asyl gesucht – Zukunft gefunden? Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Bundesrepublik Deutschland. Zeitschrift für Ausländerrecht und Ausländerpolitik, Nr.4, 1987: 171-178.

 

 

Migranten. und Flüchtlingskinder in Einrichtungen der Jugendhilfe. Entwicklungen, Erfahrungen, aktuelle Fragen. Zentralblatt für Jugendrecht, Nr.11, 1997: 404-415.

 

 

Schutz für unbegleitete Flüchtlingskinder: Rechtsgrundlagen und gegen-wärtige Praxis. Zeitschrift für Ausländerrecht und Ausländerpolitik, Nr. 4, 1998: 165-175. 

 

 

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge – aufenthaltsrechtlicher Schutz in der Bundesrepublik oder Rückführungen in die Herkunftsländer? Informationsbrief Ausländerrecht, Nr. 11/12, 1999: 516-525.

 

Stichwörter im „Fachlexikon der Sozialen Arbeit“ hg. vom Deutschen Verein 5. Auflage, Frankfurt/M., 2002.6. Auflage, Baden-Baden, 2006 (in Vorbereitung).

 

"Flüchtlingskinder und ihre Rechte -  Internationale Konventionen, innerstaatliche Gesetze und das Kindeswohl". In: Jahrbuch der Deutschen Stiftung für UNO-Flüchtlingshilfe 2002/2003. Bonn: 29-52.  

 

Mail: helga@jockenhoevel.com


 

Heinz Kindler, Dr., Dipl.-Psych.

forensischer Sachverständiger, wiss. Referent am DJI, Mitarbeiter im Projekt „Kindeswohlgefähedung und ASD“

Ausgewählte Veröffentlichungen

zu den Themen Bindungsentwicklung, Vater-Kind Beziehungen, Hochkonfliktscheidungsfamilien,Partnerschaftsgewalt, evidenzbasierte Diagnostik und Einschätzungsaufgaben bei Kindeswohlgefährdung.

Kindler H. (im Druck). Verfahren zur Einschätzung der Gefahr zukünftiger Misshandlung
bzw. Vernachlässigung: Ein Forschungsüberblick. In G. Deegener & W. Körner (Hrsg.),
Kindesmisshandlung und Vernachlässigung. Göttingen: Hogrefe Verlag.

Kindler H. & Lillig S. (2004). Psychologische Kriterien bei Entscheidungen über eine
Rückführung von Pflegekindern nach einer früheren Kindeswohlgefährdung. Praxis der
Rechtspsychologie, 14, 368-397.

Kindler H., Salzgeber J., Fichtner J. & Werner A. (2004). Familiäre Gewalt und Umgang.
Zeitschrift für das gesamte Familienrecht, 51, 1241-1252.

Friedrich V., Reinhold C. & Kindler H. (2004). (Begleiteter) Umgang und Kindeswohl: Eine
Forschungsübersicht. In M. Klinkhammer, U. Klotmann & S. Prinz (Hrsg.), Handbuch
Begleiteter Umgang. Pädagogische, psychologische und rechtliche Aspekte. Köln:
Bundesanzeiger Verlag, 13-39.

Kindler H. (2003). Evaluation der Wirksamkeit präventiver Arbeit gegen sexuellen
Missbrauch an Mädchen und Jungen. Expertise. München: Amyna e.V.

Kindler H. (2002). Väter und Kinder. Langzeitstudien über väterliche Fürsorge und die
sozioemotionale Entwicklung von Kindern. Weinheim: Juventa.

 

Dr. Heinz Kindler

Deutsches Jugendinstitut e.V.
Nockherstr. 2-4

81541 München

Mail: kindler@dji.de

 


 

Michael Klein, Prof. Dr.

 

Professor für Klinische und Sozialpsychologie an der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abtlg. Köln.
Leiter des dortigen Forschungsschwerpunkts Sucht und des Master-Studiengangs Suchthilfe („Master of Science in Addiction Prevention and Treatment“).

Klinischer Psychologe/Psychotherapeut. Weitere Infos unter: www.addiction.de


Ausgewählte Veröffentlicheungen:

Klein, M. & Zobel, M. (1997). Kinder aus alkoholbelasteten Familien [Children from alcohol
addicted families]. Kindheit und Entwicklung. Zeitschrift für Klinische Kinderpsychologie 6, 133 -
140.

Klein, M. (2001a). Das personale Umfeld von Suchtkranken [The personal ecology of addicts].
In: Tretter, F. & Müller, A. (Hrsg.). Psychologische Therapie der Sucht. Grundlagen, Diagnostik,
Therapie. Göttingen: Hogrefe, S. 201 - 229.

Klein, M. (2001). Kinder aus alkoholbelasteten Familien – Ein Überblick zu
Forschungsergebnissen und Handlungsperspektiven [Children of alcohol abusing or dependent
parents – a review of research results and treatment perspectives]. Suchttherapie 2, 118 –
124.

Klein, M. & Zobel, M. (2001). Prävention und Frühintervention bei Kindern aus suchtbelasteten
Familien – Ergebnisse einer Modellstudie [Prevention and early intervention with children from
alcohol addicted families – Results of a model study]. In: Zobel, M. (Hrsg.). Wenn Eltern zu vieltrinken. Risiken und Chancen für die Kinder. Bonn: Psychiatrie-Verlag. S. 90 – 104.
 

Klein, M. (2002). Kinder von Abhängigen [Children of parents with substance dependence]. In:Fengler, J. (Hrsg.). Handbuch der Suchtbehandlung: Beratung – Therapie – Prävention. Landsberg:ecomed. S. 279 – 284.
 

Klein, M. & Quinten, C. (2002). Zur Langzeitentwicklung von Kindern stationär behandelteralkoholabhängiger Eltern [On the long-term development of children of alcohol dependent parents]. Suchttherapie 3, 233 – 240.
 

Klein, M. (2003). Kinder drogenabhängiger Eltern. Fakten, Hintergründe, Perspektiven. [Children of drug addicted parents – facts, background, perspectives]. Report Psychologie 28, 358 – 371.
 

Klein, M. (2003). Kinder und Jugendliche in suchtbelasteten Familien [Children and adolescents in addicted families]. In: Farke, W., Graß, H. & Hurrelmann, K. (Hrsg.). Drogen bei Kindern und Jugendlichen. Legale und illegale Substanzen in der ärztlichen Praxis. Stuttgart: Thieme. S. 39 –51.
 

Klein, M. (2004). Psychosoziale Aspekte des Risikoverhaltens Jugendlicher im Umgang mitSuchtmitteln [Psychosocial aspects of risk behavior of adolescents in respect of drug abuse].Das Gesundheitswesen 66, Suppl. 1, 56 – 60.

 

Prof. Dr. Michael Klein

Katholische Fachhochschule

Nordrhein-Westfalen (KFH NW)

Forschungsschwerpunkt Sucht

Wörthstraße 10

50668 Köln

Email: Mikle@kfhnw.de

 


 

Doris Kloster-Harz, Dr.

Fachanwältin für Familienrecht, juristisches Studium in Marburg und Göttingen

 

Rechtsanwältin seit 1976, betreibt in München eine erb- und familienrechtlich ausgerichtete Anwaltskanzlei zusammen mit mehreren Kollegen. Seit 1997 Fachanwältin für Familienrecht und leitet die Fortbildungsveranstaltungen der Rechtsanwaltskammer für den Oberlandesgerichtsbezirk München für die Fachanwälte für Familienrecht.

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Beitrag in: „Wir bleiben Eltern trotz Scheidung“ München:Nymphenburger Verlag
 

Beitrag in: „Handbuch Sorgerecht“ Heyne-VerlagAufgaben und Selbstverständnis der Jugendhilfe bei der Mitwirkung im familiengerichtlichen Verfahren – ZfJ 88. Jahrgang Nr. 2/2001
 

Gemeinsame elterliche Sorge – Ein Schritt vorwärts und zwei Schritte zurück? – FamRZ 2000, Heft
 

Die richtige Antragstellung in Gewaltschutzsachen – Familienrecht kompakt 8/2003

 
 

Rechtsanwälte

Dres. Kloster-Harz & Harz

Belgradstraße 43

80796 München

Tel: 089 / 30 32 88Fax: 089 / 30 58 89
Mail:
kloster-harz@web.de

 


 

Eginhard Koch, Dr. med.

Leitender Oberarzt im Zentrum für psychosoziale Medizin der Universität Heidelberg, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie

 

Dr. Eginhard Koch

Blumenstraße 8
69115 Heidelberg

eginhard_koch@med.uni-heidelberg.de

 

 


 

Heike Kreß Dipl. Sozialpädagogin (FH),

Kinder- und Jugendpsychotherapeutin
Seit 1991 im Kinderzentrum München im Sozialdienst tätig. Enge Zusammenarbeit mit der Münchner Sprechstunde für regulationsgestörte Säuglinge. U.a. Arbeitsschwerpunkte: Krisenintervention; Abklärung von Verdacht auf Kindeswohlgefährdung, Ressourcenorientierte Arbeit mit Multiproblemfamilien. Gutachtertätigkeit im Rahmen familienpsychologischer Gutachten fürs Familiengericht.

 

Heike Kreß

Zieblandstr.29,
80798 München

heike.kress@web.de

  

 


 

Wolfgang Krieger, Diplom-Sozialarbeiter

Leiter der Abteilung Soziale Dienste des Kinder- und Jugendamtes Heidelberg
Langjährige ASD- und Leitungserfahrung, Tätigkeit beim Landesjugendamt Baden (1991 bis 1993),
mehrere Jahre Lehrbeauftragter an Berufsakademie und Fachhochschule,
Familientherapieausbildung.

Ausgewählte Veröffentlichungen:
Wolfgang Krieger, Der Allgemeine Sozialdienst.1994, Juventa


 

Wolfgang Krieger

Kinder- und Jugendamt Heidelberg
Friedrich- Ebert- Platz 3

69117 Heidelberg

Mail: Wolfgang.Krieger@Heidelberg.de

 

 


 

Susanna Lillig, Dipl.Sozialpädagogin, Dipl.Psychologin
Wissenschaftliche Referentin am DJI in den Projekten „Familiäre Bereitschaftsbetreuung“ und „Kindeswohlgefährdung und Allgemeiner Sozialer Dienst“;

Psychologischer Dienst im Sozialbürgerhaus München Nord mit den Arbeitsschwerpunkten Fach- und Fallberatung in der Jugendhilfe.


Ausgewählte Veröffentlichungen:
Kindler H. & Lillig S. (2004). Psychologische Kriterien bei Entscheidungen über eine
Rückführung von Pflegekindern nach einer früheren Kindeswohlgefährdung. Praxis der Rechtspsychologie, 14, 368-397.

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.) (2002): Susanna Lillig, Elisabeth Helming, Herbert Blüml, Heinz Schattner: Familiäre Bereitschaftsbetreuung – Empirische Ergebnisse und praktische Empfehlungen. Stuttgart: Kohlhammer.

Mail: lillig@dji.de

 

 


Christine Maihorn, Dr. phil.

Kinderschutz-Zentrum Berlin e.V.
Psychoanalytische Familienberaterin und Lehrbeauftragte an der Alice-Saloman-Fachhochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik Berlin.
Ausserdem: Krisenarbeit, Supervision, Fortbildungstätigkeit in verschiedenen Bereichen der Jugendhilfe.

Projekte im Bereich „Frühe Mutter-Kind-Beratung und Vorträge

 

Dr. Christine Maihorn Kinderschutz-Zentrum-Berlin e.V.

Freienwalderstr. 20

130555 Berlin

Tel: 030-9711717
Mail:
hsh@kinderschutz-zentrum-berlin.de

 

 


 

Thomas Meysen, Dr. jur.

 

Seit 2000 Fachlicher Leiter des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) e.V.

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Zwischen Absicherungsmentalität und fachlichem Risiko – Handlungsfähigkeit der Jugendhilfe trotzstrafrechtlicher Verantwortung, in: VfK, Die Verantwortung der Jugendhilfe zur Sicherung des Kindeswohls, 2002, S. 61 – 72

 

Kein Einfluss des Strafrechts auf die sozialpädagogische Fachlichkeit – zugleich eine Erwiderung zu Bringewat, ZfJ 2000, 401, in: ZfJ 2001, S. 408 – 415

 

Pflichtenstellung des Jugendamts bei einem Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in Pflegefamilien, in: DIJuF (Hrsg.)

Verantwortlich handeln – Schutz und Hilfe beiKindeswohlgefährdung. Saarbrücker Memorandum, 2004, S. 157 – 182

 
 

Dr. Thomas Meysen

Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) e.V.Postfach 10 20 20

69010 Heidelberg
Tel.: 0 62 21/98 18-11
Fax: 0 62 21/98 18-28
Mail:
thomas.meysen@dijuf.de

 

 


 

Isolde Müller-Bahr, Dipl.Soz.Päd. FH

Studium an der evangelischen Fachhochschule in Reutlingen. Fortbildung Trennungs- undScheidungsberatung. Fortbildung systemische Familienberatung.

Seit 1975 beim Kreisjugendamt Biberach mit wechselnden Einsatzbereichen.
Als Honorarkraft tätig in der systemischen Familienberatung und im Betreuten Umgang beim DeutschenKinderschutzbund, Ortsgruppe Biberach und Laupheim.

Mail:
isolde.müller-bahr@biberach.de

 

 


 

Elke Nowotny, Dr., Dipl.Psych.

Psychologische Psychotherapeutin; Promotion auf dem Gebiet der Entwicklungspsychologie.

 

Vorsitzende des Vorstands Kinderschutz – Zentrum Berlin e.V., Freienwalderstr. 20, 13055 Berlin.
Seit 13 Jahren als Beraterin und Therapeutin im Kinderschutz-Zentrum Berlin tätig;
Fortbildung vonFachkräften der Jugendhilfe und des Gesundheitswesens;
Dozentin und Mentorin im Rahmen derAusbildung von Paar- und FamilienberaterInnen des Deutschen Arbeitskreises für Jugend- undEheberatung e.V. München (DAJEB);

 

Ausgewählte Veröffentlichung:

Mitautorin des Handbuchs „Kindesmisshandlung - Erkennen und Helfen“ Hg. Kinderschutz-Zentrum Berlin (Angela Bernecker-Wolff, Pieter Hutz, Hubertus Lauer, Elke Nowotny, Ute Thyen, Reinhart Wolff). Kinderschutz – Zentrum Berlin, Berlin 2000, 9. Auflage

 

Mail: elke.nowotny@kinderschutz-zentrum-berlin.de

 

 


 

Helga Oberloskamp, Prof. Dr.

Nach 2. jur. Staatsexamen und Promotion

 

3 Jahre Tätigkeit als wiss. Referentin bei der Arbeitsgemeinschaft für Jugendhilfe.
Seit 1975 Professorin für Zivilrecht (mit Schwerpunkt Familienrecht) und Jugendrecht (Jugendhilfe-, Jugendstraf-, Jugendschutzrecht) an der Fachhochschule Köln

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Rechtlicher Schutz für Kinder bei häuslicher Gewalt, ZfJ 2004, 267-274

 

Der Schutz von Kindern nach dem Gewaltschutzgesetz, FPR 2003, 285-290

 

Das Kindeswohl nach Inkrafttreten des Gewaltschutzverbesserungsgesetzes und des geändertenPolizeigesetzes NW, ZfJ 2002, 343- 345

 

Das Wohl des Kindes im Frauenhaus, TuP 2002, 95-102

 

Qualitätsanforderungen an die gutachtliche Stellungnahme des Jugendamtes zur Anrufung desFamiliengerichts gem. § 50 III SGB VIII i.V.m. §§ 1666, 1666a BGB, FPR 2001, 267-269

 

Oberloskamp, Helga/ Balloff, Rainer/ Fabian, Thomas: Gutachtliche Stellungnahmen in der sozialenArbeit, 6. Aufl. 2001

 

Staatlicher Umgang mit sexuellem Missbrauch, Praxis für Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie1996, 273 - 278

 

Greese/Oberloskamp: Kernaufgaben des Jugendamtes, in: Materialien zum 8. Jugendbericht, Bd. IJugendhilfe - Historischer Rückblick, S. 51-96, München (DJI) 1990

 

 

Prof. Dr. Helga Oberloskamp

Fachhochschule Köln

Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften
Mainzer Str. 5

50678 Köln

h.oberloskamp@gmx.de

 

 


 

Martin Raack, Pfarrer. z.A.

im Schuldienst, Köln, Beratung muslimischer Familien

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Mitautor v. Recht der religiösen Kindererziehung, Beck-Rechtsberater im dtv, München 2003
 

Mitautor v. Rechtliche Grundlagen der Sexualerziehung in Kindertagesstätten und Grundschulen inpro Jugend, Fachzeitschrift der Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern, Nr. 4/2004.
 

 


 

Wolfgang Raack, Dr.

Direktor des Amtsgerichts Kerpen, Familien- und Vormundschaftsrichter,

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Raack, W. (2002) "Familien- und Vormundschaftsgericht. In: Handwörterbuch Sexueller Mißbrauch, herausgegeben von D. Bange und W. Körner, Göttingen

Raack, W. (2002) Kinderschutz im gerichtlichen Verfahren, KindPrax 2002, S. 39-44.

Raack, W. (2001) Der Schutz des Kindes vor Gewalt im sozialen Nahraum, FPR 2001, S. 258-263.

 


 

Friedrich Wilhelm Rebbe, Dipl.Soz.Päd., Industriekaufmann

 

Kreisverwaltung Unna, Stellvertretender Leiter des Fachbereichs Familie und Jugend,
Sachgebietsleiter „Hilfe zur Erziehung“, Jugendgerichtshilfe und Kindertageseinrichtungen. Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Erziehungshilfe (AFET) e.V. –Bundesvereinigung-

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Rebbe, F.-W.: Qualität in der öffentlichen Jugendhilfe –Vom Verschwinden der Qualitätsdebatte, in:Blickpunkt Jugendhilfe, Heft 1/2004, Hrsg. VPK-Bundesverband
 

Rebbe, F.-W.: Qualität: Lippenbekenntnis oder leitendes Gestaltungsprinzip? In: AFET e.V., Der 11.Kinder- und Jugendbericht, Hannover 2002
 

Pennekamp, Christa/Rebbe, F.-W.: Ergebnisorientierung im Hilfeplanverfahren, in: Ergebnisorientierung – Baustein zur Qualitätsentwicklung in der Erziehungshilfe, Sonderveröffentlichung Nr. 4/1999, AFET e.V. Hannover
 

Reiser, Karin/Rebbe, F.-W.: Hilfeplanung als Instrument der Kompetenzerweiterung für betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Erziehungshilfe, in: Pädagogik auf neuen Gleisen – soziale Ressourcen in der Erziehungshilfe, Neue Schriftenreihe Heft 52/1996, AFET e. V. Hannover
 

Projektverantwortung im Rahmen der Qs-Reihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend als Teil der Bundesinitiative „Qualitätssicherung in der Kinder- undJugendhilfe“, Qs 30, Qualitätsentwicklung in der ambulanten Kinder- und Jugendhilfe,
 

Ein Leitfaden zur Einführung eines Qualitätsmanagementsystems in der kommunalen Jugendhilfe nach dem Modell des EFQM, Berlin 2001

 
 

Friedrich-Wilhelm Rebbe

Kreisverwaltung Unna

Fachbereich Familie und JugendHansastr. 4

59425 Unna

Tel. 02303/271151
Mail:
f-w.rebbe@kreis-unna.de

 

 


 

Wulfhild Reich, Dipl.Päd.

 

Seit 1992 Mitarbeiterin des Jugendamts der Landehauptstadt Stuttgart, Bereich Fortbildung und Qualitätssicherung und -entwicklung, Themen: Kinderschutz, Personalentwicklung, Gender

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Jugendamtsverfahren bei Verdacht auf sexuellen Mißbrauch. Lose Blattsammlung zum individuellen Kinderschutz

Projektfederführung „Weiterentwicklung der Kinderschutzarbeit im ASD„ (Stuttgarter Kinderschutzbogen, Orientierungskataloge mit Ankerbeispielen zur Grundversorgung und Schutz von Kindern)


Fachbeitrag Kleo Eisenlohr und Wulfhild Reich „Der Stuttgarter Kinderschutzbogen – ein
Diagnoseinstrument“ in: Maja Heiner (Hrg) „Diagnostik und Diagnosen in der sozialen Arbeit“.
Frankfurt: deutscher Verein (in Druck)


Fachbeitrag zum Kinderschutzbogen im Handbuch „Kindesmisshandlung und Vernachlässigung“,
Hg. von Günther Deegener und Wilhelm Körner. Göttingen: Hogrefe (in Druck)

 

Wulfhild Reich

Jugendamt der Landeshauptstadt Stuttgart

Dienststelle „Qualität und Qualifizierung“

Wilhelmstr. 3

70182 Stuttgart

Wulfhild.Reich@Stuttgart.de

 

 


 

Claudia Reinhold, Dipl.Psych.

1999-2004 Studium der Diplom-Psychologie an der Universität Regensburg mit denSchwerpunkten: Angewandte Entwicklungspsychologie, Klinische Psychologie und Psychiatrie,
Forschung im Bereich „Familien in Trennung und Scheidung“

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Friedrich V., Reinhold C. & Kindler H. (2004). (Begleiteter) Umgang und Kindeswohl: Eine Forschungsübersicht. In: S. Prinz, U. Klotmann & M. Klinkhammer (Hrsg.),
 

Begleiteter Umgang.Grundlagen, Hintergründe und Praxis. Köln: Bundesanzeiger Verlag

 

Mail: c-reinhold@gmx.de

 

 


 

Ursula Rölke

Studium der Rechtswissenschaften in Bielefeld und Frankfurt

Seit 1988 Mitarbeiterin des Internationalen Sozialdienstes, Deutscher Zweig e.V., Frankfurt amMain – seit 2001 Arbeitsfeld VII im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge,
seit 2003 Leiterin der Abteilung "Familien- und Jugendhilfe" des Arbeitsfeldes "GrenzüberschreitendeSozialarbeit, Internationaler Sozialdienst" im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorgee.V., Berlin

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Michael Busch / Ursula Rölke, Europäisches Kinderschutzrecht mit offenen Fragen – die neue EU-
Verordnung Brüssel IIa zur elterlichen Verantwortung aus der Sicht des Jugendhilferechts, FamRZ
2004, S. 1338 ff.
 

Ursula Alfter / Ursula Rölke, Der Internationale Sozialdienst und Kindesentführungen, FPR 2001, S.
219 ff.

 

Ursula Rölke
Deutscher Verein Internationaler Sozialdienst
Michaelkirchstr. 17 / 18
10179 Berlin
Mail: roelke@issger.de

 

 


 

Reinhard Rudeck, Diplompsychologe

Leiter des Sozialpädagogischen Instituts im SOS-Kinderdorf e.V., davor langjährige Mitarbeit in einer gemeinwesenorientierten Beratungsstelle,
Arbeit mit sozial benachteiligten Familien, Kindergruppenarbeit im Bereich Trennung und Scheidung. Arbeitsschwerpunkte: ressourcenunterstützende Handlungsansätze in den Praxisfeldern und Institutionen derJugendhilfe, beteiligungsorientierte Entwicklungsprozesse in familialen und organisationalenSystemen, Jugendhilfeplanung, Strategieentwicklung in Nonprofit Organisationen.

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Rudeck, R. (2000). Beratung im öffentlichen Raum. Zwischen sozialer Unterstützung und lebensweltorientierter Beratung. In Sozialpädagogisches Institut im SOS-Kinderdorf e.V. (Hrsg.),

 

Die Rückkehr des Lebens in die Öffentlichkeit: Zur Aktualität von Mütterzentren (S. 136-151).Neuwied: Luchterhand.

 

Rudeck, R. (1993). Kindergruppenarbeit im Feld Trennung und Scheidung. In K. Menne, H.Schilling & M. Weber (Hrsg.): Kinder im Scheidungskonflikt. Weinheim: Juventa.
 

Seus-Seberich E. & Rudeck, R. (1999). Arm und nicht glücklich. Arme Kinder in der Familienberatung. SOS-Dialog 1999, 27-33.
 

Sozialpädagogisches Institut im SOS-Kinderdorf e.V. (Hrsg.) (2002). Glücklich an einemfremden Ort? Familienähnliche Betreuung in der Diskussion. Weinheim: BeltzVotum.
 

Sozialpädagogisches Institut im SOS-Kinderdorf e.V. „Familie, Heim, Heimfamilie. EineSozialisation mit Folgen“. Forschungsprojekt des SPI in Kooperation mit der FachhochschuleNeubrandenburg, Prof. Dr. Simone Kreher. (2000 bis 2004)
 

Sozialpädagogisches Institut im SOS-Kinderdorf e.V. „Zusammenarbeit mit dem Herkunftssystem im Kontext stationärer Erziehungshilfe“, Forschungsprojekt des SPI in Kooperation mit der Planungsgruppe Petra, Schlüchtern. (2001-2005)
 

„Hilfeplanung als Kontraktmanagement?“ Forschungs- und Entwicklungsprojekt unter Leitung von Prof. Dr. Christian Schrapper in Kooperation zwischen Universität Konstanz,
 

Seminar Pädagogik, Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Arbeit (ISA Oranienburg), Institut für sozialpädagogische Forschung Mainz (ism) und Sozialpädagogisches Institut im SOS-Kinderdorf e.V. (SPI) im Rahmendes Förderschwerpunktes „Fortentwicklung des Hilfeplanverfahrens“ des Bundesministeriums fürFamilie, Senioren, Frauen und Kinder. (2003-2004)

 
 

Reinhard Rudeck

Sozialpädagogisches Institut im SOS-Kinderdorf e.V.Renatastraße 77

80639 München

Mail: rudeck.spi@sos-kinderdorf.de

 

 


 

Ludwig Salgo, Prof. Dr. jur.

Hochschullehrer; Apl. Professor FB Rechtswissenschaft, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main; Professor am LB 4, Fachhochschule Frankfurt am Main

 

Arbeitsschwerpunkte in Forschung und Lehre: Das Verhältnis Eltern-Kind-Staat; Adoption und Pflegekindschaft; Verfassungsrechtliche Fragen zum Familienrecht; gerichtliche und behördliche Verfahren; Verfahrenspflegschaft, Hilfeplanung, Kinder und Elterntrennung, Häusliche Gewalt, Umgang

Ausgewählte Veröffentlichungen:
Verfahrenspflegschaft für Kinder und Jugendliche (Hrsg.) 2002

Häusliche Gewalt und Umgang, in: Hilfen für Alleinerziehende, Fegert/Ziegenhain (Hrsg.) 2003

Umgang mit Kindern in Familienpflege – Voraussetzungen und Grenzen, FPR 2004, 419

„Helfen mit Risikominderung“ für das Kind, in: Wächteramt und Jugendhilfe, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge/AGJ (Hrsg.) 2001

 

Prof. Dr. Ludwig Salgo

Johann Wolfgang Goethe-Universität

Fachbereich Rechtswissenschaft

Senckenberganlage 31

60054 Frankfurt am Main
mailto:Salgo@jur.uni-frankfurt.de

 

 


 

Eric van Santen, Dr., Dipl.Soz.

Wissenschaftlicher Referent am Deutschen Jugendinstitut e. V., München, Abteilung Jugend undJugendhilfe

 

Arbeitsschwerpunkte: Strukturen und Leistungen öffentlicher und freier Jugendhilfe,interinstitutionelle Kooperationsbeziehungen, Partizipation in den erzieherischen Hilfen, Kinder- undJugendhilfestatistik, regionale Disparitäten, Methoden der empirischen Sozialforschung

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Eric van Santen & Mike Seckinger (2003): Kooperation: Mythos und Realität einer Praxis. Eine empirische Studie zur interinstitutionellen Zusammenarbeit am Beispiel der Kinder- undJugendhilfe. München: DJI-Verlag
 

Eric van Santen & Mike Seckinger (2003): Kooperation zwischen Anspruch und Wirklichkeit – eine qualitative Feldstudie. In: Cornelia Schweppe (Hrsg.) Qualitative Forschung in der Sozialpädagogik.Opladen: Leske + Budrich, 121-146.
 

Eric van Santen & Gabriela Zink (2003): Der Allgemeine Soziale Dienst zwischen Jugendamt und Eigenständigkeit – Empirische Daten zur organisatorischen Verankerung in den Kommunen. Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, Jhg. 83, Heft 1, 24­
 

Eric van Santen, Jasmin Mamier, Liane Pluto, Mike Seckinger & Gabriela Zink (2003): Kinder- und Jugendhilfe in Bewegung - Aktion oder Reaktion? Eine empirische Analyse. München: DJI-Verlag
 

Eric van Santen (2002): Regionale Disparitäten in der Kinder- und Jugendhilfe – Angebote, Inanspruchname, Konzepte. In: Forum Erziehungshilfe, Jhg, 8, Heft 4, 214-222

 


Dr. Eric van Santen

Deutsches Jugendinstitut e.V.Nockherstr.2

81541 München

Mail: santen@dji.de

 

 


 

Michael Schieche, Dr., Dipl. Psych.

Entwicklungspsychologe, psychologischer Psychotherapeut, Systemischer Paar- undFamilientherapeut
Systemischer Lehrtherapeut

Kinderzentrum München, Münchner Sprechstunde für Schreibabys

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Schieche, M. (2001). Störungen der Bindungs-Explorationsbalance und Möglichkeiten der
Intervention. In G. J. Suess, H. Scheuerer-Englisch, & W. K. P. Pfeifer (Hrsg),
 

Bindungstheorie und Familiendynamik. Anwendung der Bindungstheorie in Beratung und Therapie (S. 297-313). Giessen: Psychosozial-Verlag.

Papoušek, M., Schieche, M. Wurmser, H. (2004) Regulationsstörungen der frühen Kindheit, Bern:
Huber.


Dr. Michael Schieche

Kinderzentrum München
Heiglhofstrasse 63

D-81377 München

Tel.: ++49 89 71009333 Fax.: ++49 89 71009369
Mail:
michael.schieche@extern.lrz-muenchen.de

 

 


 

Gila Schindler, Juristin

Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. / Bundesministerium für Familie, Senioren,Frauen und Jugend, Referentin für Kinder- und Jugendhilferecht

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Meysen, T., Schindler, G. (2004): „Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung: Hilfreiches Recht beimHelfen“ In: Das Jugendamt 2004,449
 

Schindler, G. (2004): „Pflegeerlaubnis: ein Thema für das Jugendamt!“ In: Das Jugendamt 2004, 16

 

Mail: schindler@dijuf.de

 

 


 

Heike Schmid, Dr.

Juristin, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend / Deutscher Verein füröffentliche und private Fürsorge, Referentin für Kinder- und Jugendhilferecht und Kindschaftsrecht

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Schmid, H. (2004): „Die Hilfeplanung nach § 36 SGB VIII – Rechtliche Vorgaben und praktischeUmsetzung: unter besonderer Berücksichtigung des Planning to Child Care in England und Wales“Frankfurt am Main
 

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge: „Weiterentwickelte Empfehlungen zurVollzeitpflege/Verwandtenpflege“, Frankfurt am Main 2004


Mail: heike.schmid@bmfsfj.bund.de

 

 


 

Helga Schmidt-Nieraese, Dipl.-Sozialarbeiterin

 

1965 – 1975

Bezirkssozialarbeit

1975 – 1980 1980 – heute

Sachgebietsleitung in den Sozialen DienstenLeiterin der Sozialen Dienste der Stadt Mannheim

1997 – heute

stellvertretende Amtsleiterin

 

 

Fachvorträge zu den Themen:

-Hilfeplanung

-Eingliederungshilfen für seelisch beeinträchtigte Kinder / Umsetzung des § 35 a durch dieJugendhilfe

-Wächteramt und Jugendhilfe

 
 

Helga Schmidt-Nieraese

Soziale Dienste der Stadt
Mannheim Relaisstraße 153

68219 Mannheim

Mail: helga.schmidt-nieraese@mannheim.de

 

 


 

Mike Seckinger, Dr., Dipl. Psych.

Wissenschaftlicher Referent am Deutschen Jugendinstitut e. V., München, Abteilung Jugend undJugendhilfe, Arbeitsschwerpunkte: Strukturen und Leistungen öffentlicher und freier Jugendhilfe; interinstitutionelle Kooperationsbeziehungen; Gemeindepsychologie; Qualität der sozialen Arbeit; Methoden der empirischen Sozialforschung, Partizipation in der Kinder- und Jugendhilfe

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Mike Seckinger (2004): Quo vadis Kinder- und Jugendhilfe – Herausforderungen vor dem Hintergrund neuerer Entwicklungen. In Pädagogischer Rundbrief Januar/Februar/März 2004, 54.Jg, 1/2004, S. 17-30

 

Eric van Santen, Jasmin Mamier, Liane Pluto, Mike Seckinger & Gabriela Zink (2003): Kinder- und Jugendhilfe in Bewegung - Aktion oder Reaktion? Eine empirische Analyse. München: DJI-Verlag

 

Eric van Santen & Mike Seckinger (2003): Kooperation: Mythos und Realität einer Praxis. Eine empirische Studie zur interinstitutionellen Zusammenarbeit am Beispiel der Kinder- undJugendhilfe. München: DJI-Verlag

 

Mike Seckinger (2001): Kooperation eine voraussetzungsvolle Strategie in der psychosozialen Arbeit. In: Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 50 Jhg., Heft 4, 279-292.

 


Dr. Mike Seckinger

Deutsches Jugendinstitut e.V.

Nockherstr.2

81541 München

Mail: seckinger@dji.de

 

 


 

Elfriede Seus-Seberich, Dr., Dipl.Psych.

Promotion in Pädagogik

 

Tätig im SOS-Beratungs- und Familienzentrum München.
1972 Diplom in Psychologie in München,
5 Jahre Erfahrungen in einer sozialpädiatrischen Ambulanz und in der wissenschaftlichenBegleitung eines Schulversuchs zur Integration behinderter und nichtbehinderter Kinder.

1977Promotion in Erziehungswissenschaften. Seit 1977 Aufbau und Leitung des SOS-Beratungs- undFamilienzentrums, seit 1979 als Erziehungsberatungsstelle gefördert mit dem besonderenSchwerpunkt sozial benachteiligter Familien.
Bis 1997 in München-Neuperlach, Seither als Familienhilfenverbund (Erziehungsberatungsstelle, Familienzentrum und Projekte für Flüchtlinge, Migranten und sozial benachteiligte Familien) in Berg-am-Laim.

Lehraufträge an der LMU München und an der Bundeswehrhochschule Neubiberg.

6 Jahre im Vorstand derLandesarbeitsgemeinschaft für Erziehungsberatung in Bayern.

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

„Unterschicht und Randgruppenberatung" (1981) in: Hockel, M. und Feldhege, F.J. (Hrsg): Handbuch der angewandten Psychologie, Bd. 2 Behandlung und Gesundheit, Landsberg, Verlag moderne industrie, S. 661 - 690
 

Mit Rudeck, Reinhard (1999): „Arm und nicht glücklich. Arme Kinder in der Familienberatung"in: SOS-Dialog: Kinderarbeit in Deutschland, Fachmagazin des SOS-Kinderdorf e.V., München
 

„Erziehungsberatung mit sozial benachteiligten Familien" (2001) in: Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 4/01, 50 Jhrg., S. 265 - 278, Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen
 

„Erziehungsberatung bei Kindern und Familien in Armutslagen. Institutionelle und konzeptionelle Voraussetzungen" (2004) in: Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V.(Hrsg.): Arme Familien gut beraten. Hilfe und Unterstützung für Kinder und Eltern, Materialien zur Beratung, Bd. 12, Fürth, S. 111-125.

 
 

Dr. Elfriede Seus-Seberich

SOS-Beratungs- und Familienzentrum

St.-Michael-Straße 7

81673 München

Telefon: 089/43 69 08-0
E-Mail:
elfriede.seus-seberich(a)sos-kinderdorf.de

 

 


 

Michele Sobczyk, Dr., Dipl. Pädagoge, Dipl. Psychologe

 

Mehrjährige Tätigkeit an der Psychologischen Beratungsstelle; Leitung einer Therapeutischen Wohngemeinschaft für psychisch auffällige Jugendliche; Langjährige Tätigkeit in der Qualifizierung sozialpädagogischer und psychologischer Fachkräften in den Bereichen der Jugendhilfe; Unterrichtliche Tätigkeit und Ständiger Lehrbeauftragter an der Universität Regensburg mit Schwerpunktthemen (Therapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen"; Sexueller Missbrauch"; "Trennung und Scheidung"; "Risiko-und Schutzfaktoren in der kindlichen Entwicklung);

Langjährige Tätigkeit als gerichtlicher Sachverständiger mit familienpsychologischen Fragestellungen


 

Gottfried Spangler, Prof. Dr., Dipl.Psych.

 

Inhaber des Lehrstuhls für Psychologie III (Entwicklungspsychologie/Pädagogische Psychologie) an der Universität Erlangen-Nürnberg.
Forschungsschwerpunkte: Bindungsentwicklung, Bewältigung von Anforderungssituationen beiKindern, Grundlagen (abweichenden) Elternverhaltens, Psychobiologie der Entwicklung

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Spangler, G. (2004). Wirksamkeit ambulanter Jugendhilfemaßnahmen bei Misshandlung bzw.
Vernachlässigung: Eine internationale Literaturübersicht. Expertise im Auftrag des Deutschen
Jugendinstituts München.


Spangler, G., Geserick, B. & von Wahlert A. (2004).
Parental perception and interpretation of infant
emotions: Psychological and physiological processes. Infant and Child Development, im Druck.


DFG-Projekt: Wahrnehmung von Emotionen bei Eltern mit unterschiedlichem Misshandlungsrisiko


Prof. Dr. Gottfried Spangler

Institut für Psychologie I

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg

Bismarckstr. 6

91054 Erlangen

Tel. ++49 09131 852 4744
Mail:
gdspangl@phil.uni-erlangen.de

 

 


 

Dieter Spürk

Rechtsanwalt und Mediator;
Kanzlei in Brühl;
Referent bei der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) Landesstelle Nordrhein-Westfalen e.V., Köln

 

 

Dieter Spürk

Weiherhofstr. 13;

50321 Brühl

Tel.: 02232/931834;

E-Mail: dieter@spuerck.de.

 

 


 

Adelheid Unterstaller, M.A. Pädagogin

 

Seit 1992 Mitarbeiterin von AMYNA e.V. im Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch. Zusatzqualifikation zur Frauenbildungsreferentin nach GAIA.

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Härtl, Sibylle/Unterstaller, Adelheid (Hg.) (2003). Raus aus der Nische! Prävention von sexuellem Missbrauch als fester Bestandteil pädagogischen Handelns. München
 

Unterstaller Adelheid (1999). Sexualisierte Gewalt durch Jungen und männliche Jugendliche –wahrnehmen, benennen, handeln. In: AMYNA e.V. (Hg.) „Die leg’ ich flach!“ Bausteine zur Täterprävention. München

 

Mail: adelheid.unterstaller@amyna.de

 

 


 

Gabriele Vierzigmann, Prof. Dr., Diplompsychologin

Zusatzausbildung in Systemischer Beratung und Therapie

 

Tätigkeitsbereiche:

Fachhochschule München, Fachbereich Sozialwesen,
langjährige wissenschaftliche Mitarbeiterinam Institut für Psychologie der Universität München, der dortigen Praxis- und Forschungsstelle für Paar- und Familientherapie und am Sozialpädagogischen Institut im SOS-Kinderdorf e.V. (SPI).Arbeitsschwerpunkte: Familienpsychologie, Erziehungshilfen, Entwicklung und Förderung vonKindern, Jugendlichen und Familien, Praxisentwicklung und Praxisforschung, Analyse undVeränderung komplexer personaler und sozialer Systeme.

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Graßl, W., Romer, R. & Vierzigmann, G. (2000). Mit Struktur und Geborgenheit – Kinderdorffamilien aus der Sicht der Kinder. In Sozialpädagogisches Institut im SOS-Kinderdorf e.V. (Hrsg.),Heimerziehung aus Kindersicht (S. 40-61), Autorenband 4 der SPI-Schriftenreihe.

 

Taube, K. & Vierzigmann, G. (2000). Zur Rückführung fremduntergebrachter Kinder in ihreHerkunftsfamilien. In Sozialpädagogisches Institut im SOS-Kinderdorf e.V. (Hrsg.), Zurück zu den Eltern? (S. 6-15),

 

Praxisband 2 der SPI-Schriftenreihe. Sozialpädagogisches Institut im SOS-Kinderdorf e.V. (Hrsg.) (2002). Glücklich an einem fremden Ort? Familienähnliche Betreuung in der Diskussion. Weinheim: BeltzVotum.

 

Vierzigmann, G. & Loderer, P. (2002). Mein Kind lebt im Heim – Die Elterngruppenangebote des Stadtjugendamtes München. SOS-Dialog 2002, 64-70.

 

Schmidt, M. (2003). Systemische Familienrekonstruktion. Unter Mitarbeit von Gabriele Vierzigmann. Göttingen: Hogrefe.Sozialpädagogisches Institut im SOS-Kinderdorf e.V. „Familie, Heim, Heimfamilie. Eine Sozialisation mit Folgen“.

 

Forschungsprojekt des SPI in Kooperation mit der Fachhochschule Neubrandenburg, Prof. Dr. Simone Kreher. (2000 bis 2004)

 

Sozialpädagogisches Institut im SOS-Kinderdorf e.V. „Zusammenarbeit mit dem Herkunftssystemim Kontext stationärer Erziehungshilfe“,

 

Forschungsprojekt des SPI in Kooperation mit der Planungsgruppe Petra, Schlüchtern. (2001-2005)

 

 

Prof. Dr. Gabriele Vierzigmann

Fachhochschule München, Fachbereich Sozialwesen

Am Stadtpark 20

D-81243 München

Mail: vierzigmann@fhm.edu

 

 


 

Sabine Wagenblass, Dr. phil., Dipl.Päd.

 

Institut für soziale Arbeit e.V. Münster,
wissenschaftliche Mitarbeiterin mit den Arbeitsschwerpunkten Jugendhilfe, frühe Kindheit und Familie.

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Schone, R./Wagenblass, S. 2002: Wenn Eltern psychisch krank sind ... Kindliche Lebenswelten und institutionelle Handlungsmuster. Münster

 

Wagenblass, S. 2003: Wenn Mütter in ver-rückten Welten leben... Zur Lebenssituation vonpsychisch kranken alleinerziehenden Frauen und ihren Kindern. In: Fegert J. M./Ziegenhain, U.(Hrsg.) 2003: Hilfen für Alleinerziehende. Die Lebenssituation von Einelternfamilien in Deutschland.Weinheim, Basel und Berlin, S. 208 – 214

 

Wagenblass, S. 2004: Die Last psychischer Erkrankungen. In: frühe Kindheit, Heft 2, S. 16-19

 

 

Dr. Sabine Wagenblass

Institut für soziale Arbeit e.V. Studtstr. 20

48149 Münster

Mail: isa.wagenblass@muenster.de

 

 


 

Annegret Werner, Diplom Pädagogin

Wissenschaftliche Referentin am Deutschen Jugendinstitut e.V., Mitarbeiterin im Projekt „Kindeswohlgefährdung und ASD“.

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Drechsel, Annegret (2002). Blickpunkt(e) Kindeswohl. In: BMFSFJ. Bereitschaftspflege - Familiäre
Bereitschaftsbetreuung. Kohlhammer, S. 66 - 72.

Kindler, Heinz/ Drechsel, Annegret (2003). Partnerschaftsgewalt und Kindeswohl. Das Jugendamt,
5, S. 217-222.

Kindler, Heinz/ Salzgeber, Josef/ Fichtner, Jörg/ Werner, Annegret (2004). Familiärer Umgang und
Gewalt. FamRZ, 16, S. 1241 - 1252.

 

 

Mail: AnnegretWerner74@aol.com

 

 


 

Heinz-Hermann Werner
Ass. Jur., zunächst Referent beim Landesjugendamt Rheinland, danach und aktuell Leiter desStadtjugendamtes Mannheim.Mitglied des Deutschen Jugendinstituts, Mitglied im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft fürJugendhilfe (AGJ), Mitglied im Hauptausschuss und Fachausschuss „Jugend und Familie“ des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge.

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Mitautor beim Kommentar Jans/Happe/Saurbier/Maas „Kinder- und Jugendhilferecht“ (§§
36,37,38,71,79 SGB VIII)

„Bedeutung der Zusammenarbeit öffentlicher und freier Jugendhilfe für die Gewährleistung des
Kindesschutzes – Anmerkungen aus der Sicht eines Jugendamtes in: „Wächteramt und
Jugendhilfe“ S. 41 ff., SD 34 im Eigenverlag des Deutschen Vereins.

 


Mail:
heinz-hermann.werner@mannheim.de

 

 


 

Reinhard Wiesner, Prof. Dr.jur., Dr.rer. soc. h.c.

Ministerialrat im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend,
Honorarprofessoran der Freien Universität Berlin

Leiter des Referats Kinder- und Jugendhilfe.

 


Ausgewählte Veröffentlichungen:

Herausgeber eines Kommentars zum Kinder- und Jugendhilferecht,

Mitherausgeber desZentralblatts für Jugendrecht,

Zahlreiche Veröffentlichungen zum Kinder- und Jugendhilferecht undzum Kindschaftsrecht

 

 

Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner

Bundesministerium für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend
Alexanderplatz 6

11018 Berlin

Mail: reinhard.wiesner@bmfsfj.bund.de

 

 


 

Renate Wittner, Diplom-Sozialarbeiterin

Studium an der Universität Gesamthochschule Siegen,
Zusatzausbildungen: Familientherapie,Sozialmanagement

 

Sozial-und Jugendbehörde. Sozialer Dienst Stadt Karlsruhe
Seit 1981 Mitarbeiterin im Sozialen Dienst und seit 1989 Bezirksgruppenleiterin;

 

Ausgewählte Projekte:

Projektleitung " Aktualisierung der Arbeitshilfe Kindeswohlgefährdung"

 

Renate Wittner

Sozial-und Jugendbehörde Stadt KarlsruheSozialer Dienst Kochstr.7

76133 Karlsruhe

renate.wittner@sjb.karlsruhe.de

 

 


 

Reinhart Wolff, Prof. Dr.

Professor für Sozialarbeit u. Sozialpädagogik an der Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin/Freie Universität Berlin.
Mitbegründer der Kinderläden / Gründer des ersten Kinderschutz-Zentrums in Berlin.
Dozent an Hochschulen in Europa, Nordamerika und Asien.
Langjähriger Vorsitzender des Internationalen Sozialdienstes.
Sprecher des Kronberger Kreises für Qualitätsentwicklung e.V.
Familientherapeut, Organisationsberater und Qualitätsentwickler im In- und Ausland.
Internationale Kinderschutz- und Hilfesystemforschung

Heutiger Projektschwerpunkt:: Familiennetzwerkarbeit / Dialogisches Elterncoaching +
Konfliktmanagement

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Bast, H. / Bernecker, A. / Kastien, I. / Schmitt, G. / Wolff, R. (Hg.) (1980) Gewalt gegen Kinder.
Reinbek b. Hamburg

 

Beiderwieden, J. / Windaus, E. / Wolff, R.(1990) Jenseits der Gewalt – Hilfen für mißhandelte
Kinder.

 

Stadt Dormagen (Hg.) (2001). Dormagener Qualitätskatalog der Jugendhilfe. Opladen: Leske +
Budrich.

Kinderschutz-Zentrum Berlin (Hg.) (2000): Kindesmisshandlung – Erkennen und Helfen. (9. Auflage
370 – 420 Tausend)

Wolff, R.(2000): Risiken und Problemfelder in der individuellen Entwicklung. In: Berliner Kinder- und
Jugendbericht. Berlin: Kulturbuch-Verlag. S. 411 – 429.


Prof. Dr. Reinhart Wolff

Kalckreuthstrasse 15

10777 Berlin

Telefon: 030-218 72 67
Mail:
reinhartwolff@hotmail.com

 

 


 

Peter Zimmermann, Prof. Dr.
 

Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie, Universitñt Dortmund,
Forschungsschwerpunkte: Bindungsforschung, sozioemotionale
Entwicklung, Emotions- und Verhaltensregulation und
Persönlichkeitsentwicklung.

Ausgewählte Veröffentlichungen:
Zimmermann P. (2004). Attachment representations and characteristics of
friendship-relationships in adolescence. Journal of Experimental Child
Psychology, 88, 83-101.

Spangler G. & Zimmermann P. (2002). Die Bindungstheorie. Grundlagen,
Forschung und Anwendung (4. Aufl.). Stuttgart: Klett-Cotta.

Zimmermann P. & Spangler G. (2001). Jenseits des Klassenzimmers.
Familiäre Einflüsse auf Intelligenz, Emotion, Motivation und Leistung.
Zeitschrift für Pädagogik, 47, 461-479